Angst, Hilflosigkeit und Kraftlosigkeit – eine Krebsdiagnose ist für viele Patienten ein Schock. Beginnen Betroffene zeitnah mit moderaten Sportübungen, wirkt sich dies positiv auf die weitere Behandlung und ihre Lebensqualität aus.
In der Medizin führen sie ein Schattendasein – seltene Erkrankungen der Leber wie LDL-Mangel und Morbus Gaucher. Dennoch dürfen sie bei der Diagnose nicht außer Acht gelassen werden. Viele von ihnen sind inzwischen behandelbar.
Viele Menschen mit fortgeschrittenem Lebensalter leiden an Gelenkverschleiß. Dann hilft ein künstliches Gelenk – doch vor der Implantation schrecken viele Betroffene zurück. Häufig zu Unrecht.
Die Stimme ist für Lehrer ein wichtiges Arbeitsmittel – doch viele entwickeln im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn eine Stimmerkrankung. Eine Stimm- und Sprechausbildung beugt Stimmproblemen vor.
Jeder dritte Patient mit Magersucht ist männlich. Bei Männern geht die Erkrankung häufig mit einer weiteren Körperbildstörung einher: der Muskelsucht. Eine frühe psychotherapeutische Behandlung verhindert lebensbedrohliche Auswirkungen.
Ein direkter Kontakt mit Pfefferspray kann schwere Schleimhautreizungen in den Atemwegen und Augen verursachen. Wie Betroffene die Reizstoffe neutralisieren und wann sie einen Arzt aufsuchen sollten, erklärt der Bundesverband der Pneumologen (BdP).
Thrombektomie – so nennt sich eine neue Katheter-gestützte Behandlungsmethode bei Schlaganfall. Die Technik erhöht die Heilungschancen und hat sich bereits bei bestimmten Formen der Erkrankung als Routineverfahren bewährt.
„Sehr besorgniserregend“ –so stuften die Medien im Juni 2015 den Glyphosphat-Gehalt in der Muttermilch ein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die Aussage überprüft. Es ermutigt Mütter dazu, weiterhin zu stillen.
Impfungen werden nicht „einfach so“ empfohlen. Ihre Wirkung und vor allem ihre Sicherheit wird in Studien geprüft. Zwei neue große Studien haben für die HPV-Impfung nun erneut bestätigt: Die Impfung hat wenig Nebenwirkungen und schützt zuverlässig.
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Wärmflaschen sind bei vielen Gelegenheiten hilfreich. Sie haben allerdings auch ihre Tücken – im schlimmsten Fall kann man sich damit verbrühen. Damit das nicht passiert, gibt es hier ein paar praktische Tipps.
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Manchmal ist es gar nicht die Erkältung, die eine Heiserkeit auslöst. Auch Medikamente können zu Stimmstörungen führen. Ob man sie absetzen oder austauschen kann, entscheidet die Ärzt*in. Zusätzlich lässt sich aber mit Hausmitteln helfen.
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Ob Refluxkrankheit oder Gastritis: Protonenpumpenhemmer machen schnell Schluss mit Magenschmerzen und Sodbrennen. Allerdings gibt es gute Gründe, die Säureblocker nicht allzu lange einzunehmen.
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Herzinfarkt überstanden? Jetzt heißt es, die Beinmuskulatur zu trainieren. Denn Personen mit viel Kraft in den Beinen entwickeln nach ihrem Herzinfarkt seltener eine Herzschwäche.
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