In den Herbst- und Wintermonaten drückt der Lichtmangel bei vielen Menschen aufs Gemüt. Ob dieses Phänomen einen Krankheitswert besitzt und wie man die Stimmung hebt, erklärt Dr. Frank Bergmann vom Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN).
Wenn draußen die Temperaturen sinken, hat man es in den eigenen vier Wänden gerne mollig warm. Doch die Wärme hat nicht nur positive Effekte. Ständiges Heizen beeinträchtigt die Atemwege. Doch dagegen lässt sich etwas tun.
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen sind keine reinen Altersbeschwerden. Allein in Deutschland leiden schätzungsweise über 20.000 Kinder und Jugendliche an diesen oft chronisch verlaufenden Krankheiten. Ein neues Projekt der Kinder-Rheumahilfe München zielt darauf ab, mithilfe von Hunden das Selbstbewusstsein der jungen Patienten zu stärken.
Ein Winterspaziergang gibt Schwung und stärkt die Abwehrkräfte – das gilt auch für die Kleinsten. Doch bei Kälte braucht die Babyhaut besondere Pflege, denn der natürliche Eigenschutz ist noch nicht voll entwickelt. Tipps für den Ausflug nach draußen gibt es von der Barmer GEK.
Nierenschäden gehören zu den häufigsten Folgen eines Diabetes mellitus – etwa ein Drittel der Diabetiker erkrankt daran. Was Betroffene tun können, um die Nieren gesund zu halten, erläutert der Diabetologe und Nephrologe Dr. Lindner von der Deutschen Diabetes Hilfe.
Herbst und Winter sind für Heuschnupfen‐Patienten die idealen Zeitpunkte, um mit der Behandlung ihrer Allergie zu beginnen. Darauf weisen die Experten vom Deutschen Berufsverband der Hals‐Nasen‐Ohrenärzte (BVHNO) hin.
Wenn es plötzlich im Ohr pocht oder sticht, ist schnelles Handeln gefragt. Leichte Ohrenschmerzen lassen sich gut mit Hausmitteln behandeln. Was am besten hilft und wann ein Besuch beim Arzt unvermeidlich ist, weiß Heidi Günther, Apothekerin bei der Barmer GEK.
Viele pflegebedürftige Menschen sind zahnmedizinisch unterversorgt. Das ist das zentrale Ergebnis des neuen Barmer GEK Pflegereports 2014. Die Experten fordern einen leichteren Zugang zur zahnmedizinischen Versorgung.
Wer seine Gicht-Medikamente regelmäßig einnimmt, profitiert doppelt. Denn niedrige Harnsäurewerte schützen nicht nur vor einem schmerzhaften Gichtanfall. Auch die Gefahr für Herzinfarkt oder Schlaganfall sinkt dadurch.
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Bisher werden Verletzungen mit Verbänden oder Wundspray behandelt. Steht demnächst vielleicht auch Oxytocin plus Kuscheln auf dem Rezept? Die Kombination soll Wunden schneller heilen lassen.
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Grünem Tee wird schon lange eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt - bei Darmerkrankungen, gegen Alzheimer, Krebs, oder ganz besonders gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber ist an dem Gesundheitsmythos wirklich etwas dran?
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Dellwarzen sind klein und relativ unscheinbar – und verschwinden früher oder später von selbst wieder. In manchen Fällen sollten sie jedoch behandelt werden. Je nachdem, wo sie sitzen, ist das auch als Selbsttherapie möglich.
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Impfungen werden nicht „einfach so“ empfohlen. Ihre Wirkung und vor allem ihre Sicherheit wird in Studien geprüft. Zwei neue große Studien haben für die HPV-Impfung nun erneut bestätigt: Die Impfung hat wenig Nebenwirkungen und schützt zuverlässig.
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